Meine Gedichte

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Ausgetrocknete Augenhöhle
Keine Träne mehr vorhanden
Leerer Blick

Schlaffe Stimmbänder
Stimme ohne Ton
Lautloser Schrei

Körper ohne Regung
Müde , kraftlos
Gefühllos

Alles Still
Einsamkeit
Leer und hoffnungslos

Geballte Gefühle, Schmerzen mitten in Dir
Wollen raus.
Laß sie frei.
Weine
Schreie
Fühle

No Way

Tränenlos
Stumm
Gefühllos
Lebendig und doch Tod

(04.01.2003 ,Sabrina )

Kleiner Schmetterling

Sanft gleitest Du durch die Lüfte
Schwebst ganz leise auf und ab
Tauchst ein in die bunte Blumenwelt
Schaust Dich um und landest  lautlos auf der Schönsten
Dein kleines Gewicht setzt sie zart in Bewegung
Du hälst inne
Lauschst der Melodie des Windes
Flatterst wieder fort, ganz leis
Verfolge Dich mit meinem Blick
Bis der  Horizont  Dich verschlingt
Spürst Du nicht meine Sehnsucht?
Laß mich nicht allein
Komm zurück
Kleiner Schmetterling laß mich nicht allein
Kleiner Schmetterling.......

( 01.Juli 2002  , Sabrina)

Meine kleine Seifenblase

Ich habe Dich erschaffen
Habe Dir Leben eingehaucht
Du schwebst ganz leis empor
Erhebst Dich immer höher in den Himmel
Wo willst DU hin?
Du gehörst doch zu mir
Geh nicht fort
Du lächelst mich an und flüsterst leis " Gib mich frei  und gebe Dich selbst endlich frei"
Ich schaue Dich traurig an
Was hast Du damit nur gemeint?
Ein Träne nach der anderen gleite sanft meine Wange hinunter
Denn nun habe ich begriffen

( 01.Juli 2002 , Sabrina )

Nur ein Augenblick

Da sind sie wieder ,
meine Tränen .
ich weine ..lautlos und einsam.
Niemand bemerkt es
Die Tränen benetzen mein Gesicht
Verschleiern meine Augen
Ein Schnitt............
Ich weine
Doch diese Tränen sind rot
Dieser süße Schmerz......er befreit mich für einen kurzen Augenblick
Oh du kurzer Augenblick ,
du seist mir geschenkt um ruhig zu werden
um Dich zu spüren werd ich es wieder tun
komme nicht von Dir los
sehne dich herbei , sobald du fort bist.
Oh du mein Augenblick, könntest du doch ewig bleiben

( 31.Juli.2001 , Sabrina)



RUHE

Wieso nur?
Alles so verzwickt.
Aussichtslos!
Sehe keinen Sinn mehr.
Keine Hoffnung.
Sammle Kräfte für den letzen Schritt.
Letzte Pläne.
Dann endlich frei sein.
Völlig befreit von jeglichem Ballast.
Ruhe!
Stille!
Meinen innerliche Frieden finden.
Erlöst!


(12. September 2000 , Sabrina )



Schlaflose Nächte


Wieder eine dieser schlaflosen Nächte
Viel Grübelei
Wann hört es nur auf weh zu tun?
Wann werde ich endlich Frieden finden?
Wann kann ich endlich wieder befreit atmen?
So viele,
unsagbar viele Tränen
immer wieder aufs neue vergossen.
Jede Träne erzählt ein Teil meiner Geschichte
Wische sie weg.......will die Gedanken wegwischen-----doch es ist sinnlos
Neue laufen lautlos hinterher,
es werden immer mehr
immer mehr
sie tun sich zusammen
werden zu einem reißenden Fluß
er zieht mich hinab in die Dunkelheit
In diese einsame Dunkelheit
Dort gibt es nur mich und meine Erinnerungen
Erinnerungen die ich niemals löschen kann
Erinnerungen die mich niemals zur Ruhe kommen lassen
Und wieder eine neue Nacht
Eine schlaflose Nacht , mit vielen Tränen

(31.Juli.2001 , Sabrina )



Gefangen

Bin gefangen in meiner eigenen Welt.
Komme nicht hinaus
Will die Tür zur Freiheit öffnen,
doch ich fasse ins Leere.
Renne verängstigt auf's Ende zu,
doch ich komme niemals an
atemlos,
hoffnungslos,
setze ich mich auf die Erde und sehne mein Ende herbei.

( 9.September2001 , Sabrina )



Laßt mich gehen

Seht ihr nicht, das ich nicht mehr kann?
Nicht mehr will?
Wieso haltet ihr mich so krampfhaft fest?
Wieso laßt ihr mich nicht einfach gehen?

Kann mein Leben nicht mehr bewältigen.
Habe nur noch diesen einen Wunsch,
endlich frei zu sein.

Sehe den Kummer in euren Augen,
der mich hier festhält.
Höre eure Worte,
das ihr mich braucht.
Fühle euren Schmerz,
über die Angst um mich.

Laßt mich gehen.
Sagt Lebewohl
Und es wird UNS ALLEN besser gehen.

( 9.September 2001 , Sabrina ) 


                                                                                 

 Engelstränen

Durch dichtem Nebel hindurch sah ich ein Schimmern.
Ich glitt durch die Dunkelheit immer näher durch den Schleier hindurch.
Da sah in einen kleinen Engel auf einer Mauer kauern.
Er sah so zerbrechlich und unendlich traurig aus.
Er schaute zu mir auf und ich sah eine Träne auf seinem Gesicht glitzern.
Diese Träne erzählte von so viel Leid und war doch so schön.
Vorsichtig wollte ich die Träne von seiner Wange tupfen, doch der Engel sprach
" Laß mich Deinen Kummer weinen und Du wirst sehen, mit jeder Träne wirst Du befreiter sein"   

(15.November 2001 )     

 

 

  Meine bunte Schneeflocke

     Sanft fallen Schneeflocken vom Himmel.
     Sie benetzen mein Gesicht ,
     verschmelzen mit meinen Tränen.
     Ich blicke voller Sehnsucht hinauf zu den Sternen.
     Wünsche mir so sehr ich könnte bei euch sein.
     Die Schneeflocken rieseln weiter leise vom Himmel herab .
     Tauchen ein , in ein buntes Lichtermeer .
     Ein neues Jahr hat begonnen .
     Ich stecke all meine Hoffnung in diese eine Schneeflocke.
     ..... meine Blicke folgen nur ihr.
     .....zart und vorsichtig schwebt sie auf mich zu
     .....gleitet sanft in meine Hand
     .....sie glitzert in den wunderschönsten Farben.
     .....dann schaut sie mich ein letztes mal traurig an
     .....und schmilzt.
     Fort ist meine Schneeflocke.
     Fort ihr Zauber.
     Fort meine Hoffnung???
     (01.Januar 2002)

 

 

                                                                                  




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