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"Stolzes Herz "

Zu fühlen um zu spüren
Meine Sinne
Meine Seele
Mein Gewissen
Und mein Herz
Am Abgrund meines Lebens
Am Ende meiner Selbst
Gebrechlich tief im Inneren
Und schwach nach aussen hin

Ist es schlecht?
Und was ist gut?
Ist es krank?
Und was heißt leben?
NEIN!
Es ist nur ehrlich- menschlich
Und verflucht -
Ist es doch nur die Wahrheit

Im Auge der Gemeinheit -
Der Allgemeinheit
Schlicht verwerflich - transparent
Doch ist es tiefer , stärker und viel mehr
So ist der Mensch
Nur auf der Suche
Nach der Stärke
Nach der Lüge - blindem Wahn
Und der Oberflächlichkeit

Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Träne im Gesicht
Einem Lächeln auf den Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben

Sind meine Hände blind und stumm?
Sind meine Augen alt und schwach?
Ist mein Herz dem Blut erlegen?
Und bei allem doch nur ehrlich?
Bin ich Mensch?
Bin ich Schmerz?
Bin ich die Träne -
Und der Kuß zugleich?

Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Träne im Gesicht
Einem Lächeln auf den Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben

( Lacrimosa )

 

"Fassade  2.Satz  "

Ein Meer voller Seelen
Doch so allein bleibt der Mensch in sich verschlossen
Er redet zu viel
Doch sagt er nichts- nichts gibt er preis- nichts nimmt er auf
Nur die Fassade schmückt er treu

Diese Welt ist Fern von mir- und ich gehöre nicht zu ihr

Nichts gleicht sich aus- nichts bleibt bestehen
Nichts aus der Welt ist echt

Wie ein Traum
Ein tiefes Sehnen
Du allein-
Kannst strahlen in die Welt

Nichts bleibt bestehen
Nichts hält mich auf
Ich will raus - aus dieser Menschenkalten Welt
Und will hinein- in jener Liebe warmen Hand

Wie ein Traum
Ein tiefes Sehnen
Du allein-
Kannst strahlen in die Welt

Es gibt keine Wahrheit ohne Liebe
Es gibt keine Liebe ohne Wahrheit
Nicht bleibt bestehen
Nichts hält mich auf
Ich will raus- aus dieser Menschenkalten Welt

( Lacrimosa)


 

 

 

"Tränen der Existenzlosigkeit"

Meine Augen der Angst sind geflohen
Mein Geist will sich mir verschließen
Mein Herz ist verhungert
Und meine Seele blickt mich fragend an

Laßt uns tanzen
Laßt uns spielen
Laßt uns einfach nur glücklich sein
Laßt uns tanzen
Laßt uns spielen
Laßt uns die Erinnerung wieder beleben

Doch niemand wird mich hören
Wer soll mich denn auch hören?
Ich bin doch ganz allein!

Tagsüber haben wir gelacht und gespielt
Nachts saßen wir nur da und weinten
Wir haben nie begriffen,
wie schön es war

Später wollte ich Schönheit schöpfen
Doch ich begriff sehr schnell
Ein Wurm verkriecht sich im Dreck
Und dort liege ich immer noch
Bereit zu sterben
Bereit zu zerfallen
Bereit mich selbst zu vergessen
So wird keine Träne fließen so wird keine Seele trauern
So hat es mich nie gegeben

( Lacrimosa )

 

 

"Einsamkeit"

Ich schreibe meine eigene Geschichte
Und lebe nur noch nebenbei
Ich bin der einzige der mich bemerkt!
Und all die Stimmen die zu mir sprechen
Sind nur die Echos meiner Sehnsucht
Machtlos begegne ich der Einsamkeit
Und machtlos zeige ich ihr mein Gesicht

Zerfallen in 1000 Stücke
Krieche ich in 1000 Richtungen
Und halte Deine Hand nicht fest genug
In falschen Träumen mich geflüchtet
Auf besetzten Plätzen mich gesetzt
Suchte ich die Herrlichkeit der Zweisamkeit
Und fand nur die lächerliche Einsamkeit

( Lacrimosa )

 

 

"Seele in Not "

Wochen und Monate verstreichen
Und die Einsamkeit steht mir bei
Das ist der Lohn - eiserne Einsamkeit
Das ist der Alptraum meines Daseins
Alleine - vergessen -abgeschoben ins Exil

Keine Liebe , Wärme , Hoffnung nur die
Sehnsucht brennt in mir
Ich höre nur Stimmen und Geschwätz
Doch keiner redet je mit mir
Ich will hier raus -ich will hier weg -
Ich weiß nicht mal was mir fehlt
Ich bin gesund.....

Wo sind die Menschen die mir ihre Liebe
Versprachen?
Wo sind meine Eltern , die mich zeugten?
Wo sind meine Freunde , die zu mir standen?

Wo ist die Frau , die mich liebte?
Hat sie mich vergessen?
Hat man mich ausgesetzt?
Hat man mich zurückgelassen?
Kann sich denn keiner an mich erinnern?
Kann mir denn keiner helfen?
Bin ich denn ganz allein?
Und wo ist der Doktor?
Wo sind die Schwestern?
Ich brauche Hilfe!
Ich habe Angst!
Hilfe!

( Lacrimosa )

 


"Tränen der Sehnsucht"

Ein Kind dieser Erde legt sich schlafen
Es war ein Tag der nackten Angst
Wie oft fiel es zu Boden?
Wie oft lachte es aus Schmerz?
Wie oft schrie es sich an?
Und war längst taub
Verletzte Seele letzer Schmerz
Verstandesangst der Liebe

Tränen in der Stille-Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Und es steht hier - das Kind
Mit Tränen im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht

Die Nacht gebar ihr jüngstes Kind
Ein Traum der Liebe seiner Sehnsucht
Ein Traum der Augen- nicht der Hände
Ein Traum zum träumen- nicht zum leben
Doch die Augen des Kindes kannten keine Schönheit
Sie waren des Staunens viel zu schwach
Und der Morgensonne erstes Licht
Die Sonnenstrahlen sah es nicht
Der Morgen tagte nicht für das Kind
Denn am Morgen war e blind
Seine Hände aber wurden alt und blieben unberührt

Tränen in der Stille- Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Verführt sich zu erklären und während es zerbricht
Tränen der Sehnsucht-Masken im Gesicht
Und es steht hier- das Kind
Mit Tränen im Gesicht
Tränen der Sehnsucht

( Lacrimosa ) Blatt im Wind

Sie kann sich nicht bewegen und sie fühlt sich ganz allein
Wie können so viele Dinge und Gedanken grausam sein
Sie wünscht sie könnte einfach so sein wie andere sind
Und draußen vor dem Fenster weht ein totes Blatt im Wind

Und sie weiß nicht was sie glauben soll
Ob die Welt sie nur bestraft
Und sie weiß nicht was sie glauben soll
Und sie weint sich in den Schlaf

Einmal war alles anders, doch zu lang ist es schon her
Sie will kein bisschen Mitleid, auch verstehen will sie nicht mehr
Vielleicht ist es ein Zeichen und vielleicht ein höherer Sinn
Sie wünscht sie könnt davonkommen wie ein totes Blatt im Wind

 


"Loblied auf die Zweisamkeit "

Und das ist die Einsamkeit
Die mich geboren hat
Versucht ihr zu entkommen
Habe ich meine Hoffnung verloren
Ich schrie nach Liebe mich zu wärmen
Verlor ich meine Stimme und blieb stumm
Ruhelos verurteilt
Träumte ich die Wahrheit
Ergriff ich die Flucht
Und fiel zu Boden

Ich spüre kein Glück
Ich spüre kein Glück
Kein Leben wächst in mir
Ich spüre kein Glück
Ich bin müde
Ich bin müde
Ich bin müde

Verstrickt im Netz der Angst
Habe ich mich selbst erkannt
Unfähig zu existieren
Bin ich nicht bereit mich selbst zu tragen
Lieg ich im Dreck der Gleichgültigkeit
Und lebe den Tod der Vergessenheit
Bin ich nur eine Kreatur der Langeweile
Nur ein schlechter Witz in einem leeren Wartesaal

Ich träumte einst vom Leben
Ich träumte einst von der Liebe
Doch aus dem Leben wurde Flucht
Und aus der Liebe wuchs die Angst.....

( Lacrimosa )

 


 

"Halt mich "

Aus schlaflos gelebtem Tagtraum erwacht
So bin ich der Sehnsucht Opfer
Aus kindgelebtem Vertrauen erwacht
So klaffen heute meine Wunden

Das Leben brennt mir von der Seele
Die Sehnsucht erfüllt nur tapfer ihre Pflicht
Halt mich - mein Leben - halt mich!

Solange sich die Zeit noch regt
Die Zeiger sich noch drehen
Solange drehe auch ich noch meine Runden
Doch des Lebens süße Lust hat mich verlassen

Das Leben brennt mir von der Seele
Die Sehnsucht erfüllt nur tapfer ihre Pflicht
Halt mich - mein Leben - halt mich!

( Lacrimosa )

 

Stumme Schreie

Die Nacht war kalt und furchtbar still
Ich nur ein Kind das schlafen will
Noch halb im Traum und ganz benommen
Hört ich vom Flur die Schritte kommen
Die Tür ging auf, im dunklen Licht
Blickte ich stumm auf dein Gesicht
Ich weiß nicht mehr wie es begann
Doch du kamst an mein Bett heran

Diese Nacht hat alles zerstört in mir
Und ich weiß, ich hasse dich dafür

Ich wusste nicht was grad geschehen
Konnt nichts mehr hören und nichts mehr sehen
Es war so still um mich herum
Ich wollte schreien, doch ich blieb stumm
Vielleicht war?s doch gar nicht so schlimm
Weil ich doch seine Tochter bin
Nur weil er mir die Kindheit stahl
Und es war nicht das letzte Mal

Ich hasse dich dafür

( Mantus)

 

 

Blatt im Wind

Sie kann sich nicht bewegen und sie fühlt sich ganz allein
Wie können so viele Dinge und Gedanken grausam sein
Sie wünscht sie könnte einfach so sein wie andere sind
Und draußen vor dem Fenster weht ein totes Blatt im Wind

Und sie weiß nicht was sie glauben soll
Ob die Welt sie nur bestraft
Und sie weiß nicht was sie glauben soll
Und sie weint sich in den Schlaf

Einmal war alles anders, doch zu lang ist es schon her
Sie will kein bisschen Mitleid, auch verstehen will sie nicht mehr
Vielleicht ist es ein Zeichen und vielleicht ein höherer Sinn
Sie wünscht sie könnt davonkommen wie ein totes Blatt im Wind

( Mantus )

 


 



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